Story - Die Balance muss stimmen / Schwyzer Kantonalbank

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Die Balance muss stimmen

18.11.2021 - 14:48

Was tun Unternehmen für eine gute Work-Life-Balance ihrer Mitarbeitenden? Sehr viel, wie ein Augenschein bei der Auto AG Schwyz, beim Seminar- und Wellness Hotel Stoos und bei der Kaufmann AG in Goldau zeigt.

Der erste Bus verlässt das Depot um 4.15 Uhr, der letzte kehrt um 1.30 Uhr zurück, am Wochenende sogar erst um 2.30 Uhr. Die Busse verkehren an 365 Tagen im Jahr, auch an Weihnachten und anderen hohen Feiertagen. Eine Schicht kann bloss siebeneinhalb Stunden oder länger als dreizehn Stunden dauern. Wer bei der Auto AG Schwyz als Chauffeur oder Chauffeurin arbeitet, muss sehr flexibel sein und unregelmässige Arbeitszeiten in Kauf nehmen. Das macht es nicht einfach, Arbeit und Freizeit aufeinander abzustimmen. Patrick Schnellmann, Leiter Produktion und stellvertretender Direktor der Auto AG Schwyz, ist jedoch überzeugt, dass die Work-Life-Balance für die meisten Chauffeure trotzdem stimmt. Möglich macht dies eine ausgeklügelte Einsatzplanung. Diese dürfte schweizweit Vorbildcharakter haben.

Jahresplanung

Bereits im Januar weiss ein Mitarbeiter der Auto AG Schwyz nämlich auf den Tag genau, wann er beispielsweise im August oder November arbeiten wird. «Wir machen grundsätzlich eine Jahresplanung», sagt Patrick Schnellmann. «Das erlaubt es den Chauffeuren, lange im Voraus ihre privaten Aktivitäten zu planen oder auf die Dienstpläne abzustimmen. Das ist wichtig für eine gute Work-Life-Balance.» Die definitive Zuteilung der Fahrzeiten und Strecken erfolgt zwei Monate vor Arbeitsantritt. Aber selbst dann können Schichten kurzfristig getauscht werden. Allerdings ist der Chauffeur dann selber dafür verantwortlich. Alle Chauffeure können ein Onlinetool nutzen und auf einem sogenannten Marktplatz ihren Dienst zum Tausch ausschreiben.

Freie Sonntage 

«Die langfristige Planungssicherheit, die wir ermöglichen, ist ein wichtiges Element für eine ausgewogene Lebensgestaltung und ausreichend Erholung», ist Patrick Schnellmann überzeugt. Ein weiterer Faktor ist die Mindestzahl freier Tage an Wochenenden. Grundsätzlich gilt bei der Auto AG Schwyz eine 42-Stunden-Woche, umgerechnet auf eine theoretische 5-Tage-Woche. Jeder Chauffeur hat aber Anrecht auf 163 freie Tage pro Jahr, wovon mindestens 20 Sonntage sein müssen. Somit ist auch die Mindestzahl von einem freien Sonntag pro Monat garantiert. Bis zum Alter von 50 Jahren gewährt das Unternehmen vier Wochen Ferien, ab drei Dienstjahren sind es fünf Wochen. Ab Alter 50 hat man ein Anrecht auf fünf Wochen und ab 60 Jahren auf sechs Wochen Ferien.

Viel Verkehr

Derzeit sucht das Unternehmen zehn Chauffeure und Chauffeurinnen. Die Suche gestaltet sich recht schwierig, weil praktisch alle ÖV-Betriebe unter Personalmangel leiden. Sind es die unregelmässigen Arbeitszeiten oder der Stress am Steuer, die abschreckend auf mögliche Bewerber wirken? Das glaubt Patrick Schnellmann nicht. «Die Ausbildung zum Chauffeur der Kategorie D, die zum Transport von Personen berechtigt, ist ziemlich teuer. Das dürfte der Hauptgrund für den Mangel sein», meint er. Natürlich sei der Verkehr manchmal ziemlich hektisch, weiss er aus eigener Erfahrung. Und zu Stosszeiten stehe halt auch der Bus im Stau. Da liessen sich die Fahrpläne nicht mehr genau einhalten. «Erfahrene Chauffeure lassen sich dadurch jedoch nicht stressen», so Patrick Schnellmann. Im Übrigen erlebt er das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer selten als aggressiv. «Im Gegenteil. Viele sind sehr zuvorkommend und gewähren uns häufig den Vortritt.»

Auch die Fahrgäste verhielten sich weitgehend korrekt. Unangenehme Begegnungen mit Reisenden seien eher selten. «Die Situation hier auf dem Lande ist sicher viel entspannter als in städtischen Gebieten. Natürlich gibt es auch bei uns schwierige Fahrgäste, einige von ihnen sind allen Chauffeuren bekannt.» Falls es doch einmal brenzlig werden sollte, sind die Chauffeure darauf vorbereitet. Themen wie Deeskalation oder der Umgang mit Kundinnen und Kunden würden regelmässig beübt, erklärt Patrick Schnellmann. Genauso wie Selbstmanagement.

Blechschäden

Ein möglicher Stressfaktor können auch Unfälle sein. Vor schweren Unglücken mit Personenschäden oder gar Todesfällen ist die Auto AG Schwyz seit vielen Jahren verschont geblieben. «Ein grosses Glück», wie Patrick Schnellmann sagt. Was hin und wieder passiert, sind Stürze von Fahrgästen. Meistens verlaufen sie jedoch glimpflich. «Nicht zu vermeiden mit den grossen Fahrzeugen sind Blechschäden. Sie gehören zum Beruf», so Patrick Schnellmann. «Das ist in der Regel für einen Chauffeur sehr ärgerlich und natürlich auch stressig, aber eigentlich keine grosse Sache.»


Schichtbeginn für Frühaufsteher: Um 4.15 Uhr fährt der erste Bus.

APP MIT GESUNDHEITSTIPPS

Jeder Chauffeur hat ein eigenes iPad mit einer Chauffeurenapp, die er in freien Minuten nutzen kann. Sie enthält beispielsweise Tipps für eine gesunde Ernährung oder einfache Fitnessübungen, die man in der Pause im Bus absolvieren kann.


Seminar- und Wellnesshotel Stoos

Eine gute Work-Life-Balance zu finden, ist im Gastgewerbe und in der Hotellerie nicht immer einfach. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Unregelmässige Arbeitszeiten, Einsätze am Abend oder an Wochenenden, hektische Phasen bei Hochbetrieb: Das alles kann an den Nerven zehren. Das weiss auch Marcel Neuhaus, Direktor des Seminar- und Wellnesshotels Stoos. Trotzdem sagt er: «Wir haben den schönsten Beruf, den man sich wünschen kann. Ich geniesse den direkten Kontakt mit den Gästen, das unmittelbare Feedback jeden Tag aufs Neue.»

Kreativer Beruf

Die Arbeit eines Kochs ist abwechslungsreich und kreativ. Aber immer weniger Junge wollen den Beruf ergreifen. Sein Image ist nicht besonders gut. Es ist oft heiss, manchmal hektisch und bisweilen auch laut, je nach Laune des Küchenchefs. Solche Bilder haben sich in vielen Köpfen festgesetzt, obwohl sie nur selten der Realität entsprechen. «Natürlich braucht man als Koch einen stabilen Charakter und gute Nerven», räumt Marcel Neuhaus ein. «Aber es gibt auch ruhigere Phasen. Wichtig ist eine gute Vorbereitung. Dafür bleibt in der Regel genügend Zeit.»

Im Seminar- und Wellnesshotel Stoos arbeitet ein Koch normalerweise von 9 bis 19 Uhr oder von 12 bis 22 Uhr. Marcel Neuhaus ist darum bemüht, dass das Personal in zwei durchgehenden Schichten arbeitet. Lange Arbeitszeiten mit einer mehrstündigen Pause, der sogenannten «Zimmerstunde», sollen die Ausnahme bleiben. «Die Zimmerstunde bringt den Mitarbeitenden herzlich wenig», ist Marcel Neuhaus überzeugt. «Sie kann kaum sinnvoll genutzt werden. Viel wichtiger ist, dass Mitarbeitende regelmässig freie Abende und Wochenenden haben, die sie mit der Familie oder Freunden verbringen können.»



Fachkräfte fehlen

Sowohl in der Küche als auch im Service sind Fachkräfte sehr gesucht. Weil in diesen Bereichen immer wieder Personal fehlt, müssen die Angestellten bereit sein, Überstunden zu leisten. Ein eigentlicher Teufelskreis, weil die Arbeit dadurch unattraktiver wird und das Risiko steigt, dass sich Mitarbeitende aus dem Beruf ausklinken. Marcel Neuhaus bedauert, dass auch der Beruf im Service ein Imageproblem hat. Dafür gebe es eigentlich keinen Grund. Der Lohn einer Servicekraft ist gut und kann durch Trinkgelder noch massiv aufgebessert werden. Auch hektische Phasen halten sich in Grenzen. «Es ist eigentlich ein super Job», sagt Hoteldirektor Neuhaus. «Der direkte Kontakt mit den Gästen ist sehr bereichernd und wertvoll.» Auch beim Servicepersonal wird darauf geachtet, dass die Balance zwischen Arbeit und Freizeit stimmt. Regelmässige Freitage werden rechtzeitig eingeplant.

Das Seminar- und Wellnesshotel Stoos gewährt seinen Mitarbeitenden diverse Vergünstigungen, die zu einer guten Work-Life-Balance beitragen sollen. So darf etwa nach Feierabend die Wellnessanlage genutzt werden. Das Seminar- und Wellnesshotel Stoos gehört zu den Private Selection Hotels. Die Mitarbeitenden dieser Hotels können in den Partnerbetrieben für 50 Franken übernachten. Ein Luxus, der sehr begehrt ist. Einen tollen Ausgleich zum Arbeitsalltag bieten natürlich auch die Natur und die Ruhe auf dem Stoos.

Positives Feedback

Wer in der Hotellerie eine Ausbildung absolviert, dem steht die Welt offen. Dafür gibt es unzählige Beispiele. Vor allem die Fachschulen in der Schweiz geniessen international einen ausgezeichneten Ruf. «Man muss sich allerdings bewusst sein, dass es kein Montag-bis-Freitag-Job ist», sagt Hoteldirektor Neuhaus. «Aber», betont er mehr als einmal, «ich kann mir keinen schöneren Beruf vorstellen, wenn man gerne Gastgeber ist. Die meisten Gäste sind entspannt und gut gelaunt und knausern nicht mit Komplimenten, wenn sie mit unserer Leistung zufrieden sind. Das schönste Kompliment ist natürlich, wenn sie wiederkommen.»

Die Natur und die Ruhe auf dem Stoos bilden einen idealen Ausgleich zum Arbeitsalltag.

Kaufmann AG, Goldau

«An der fehlenden Work-Life-Balance liegt es nicht, dass die Metallbaubranche unter einem Fachkräftemangel leidet», ist Ralf Kaufmann, Mitinhaber und Geschäftsführer der Kaufmann AG, Goldau, überzeugt. Das Image des Metallbauberufs sei leider nicht sehr gut, bedauert er. «Zu Unrecht», wie er meint. «Die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich. Heute muss ein Mitarbeiter kaum mehr schwere Lasten heben, auch Schmutz und Lärm sind kaum ein Problem. » Daher bildet die Kaufmann AG seit über dreissig Jahren jährlich ein bis drei Lernende im Beruf Metallbauer aus.

Zeitlich flexibel

Wer bei der Kaufmann AG in der Werkstatt arbeitet, hat geregelte Arbeitszeiten und kann die Abende mit der Familie oder beim Ausüben eines Hobbys verbringen. Zeitlich flexibler sein müssen die Montageteams. Sie müssen schon einmal früher ausrücken oder eine Arbeit zu Ende bringen. Dann dauert ein Arbeitstag etwas länger. Ralf Kaufmann ist jedoch überzeugt, dass dies von den Mitarbeitern sogar geschätzt wird. «Es ist ein Geben und Nehmen», sagt er. «Unsere Mitarbeiter müssen zeitlich manchmal flexibel sein, auf der anderen Seite können sie darauf zählen, dass wir sehr kulant sind, wenn sie früher Feierabend machen wollen oder einen freien Tag benötigen.»

Familiäres Klima

Die Kaufmann AG unternimmt viel, damit die Mitarbeiter im Betrieb möglichst optimale Bedingungen vorfinden. «Sie sollen gerne und mit Freude zur Arbeit kommen», sagt Ralf Kaufmann. Das Unternehmen stellt den Mitarbeitern beispielsweise sämtliche Berufskleider zur Verfügung und finanziert auch die Sicherheitsschuhe. Bei den einzelnen Arbeitsplätzen wird auf eine gute Ergonomie geachtet. Sicherheit hat sowieso Priorität. Durch den Einsatz von Lean Management und der 5S-Methode werden die Prozesse laufend optimiert, um unnötige Arbeitsschritte und Belastungen zu vermeiden.

Ab und zu liegt auch einmal ein gemeinsames Feierabendbier drin. Man trifft sich zum Grillabend oder beim Betriebsausflug. «Wir pflegen einen familiären Führungsstil», erklärt Ralf Kaufmann. «Das trägt viel zu einer guten Atmosphäre im Unternehmen bei und ist wichtig für eine gute Work-Life-Balance.

Verkehrssicherheit

Nebst dem Metallbau arbeitet die Kaufmann AG seit Jahrzehnten in der Verkehrstechnik. Sie gilt heute schweizweit als führendes Unternehmen für Sicherheitstechnik auf Strassen und Verkehrswegen. Dazu gehören etwa Leitplanken, mobile Abschrankungen, Barrieren und vor allem MÜLS. Das ist die Abkürzung für Mittelstreifenüberleitungssysteme. Bei Unfällen oder Reparaturen auf Autobahnen und in Tunnels muss der Verkehr oft auf andere Spuren oder sogar die Gegenseite umgeleitet werden. Die Kaufmann AG hat dafür automatisierte Überleitungssysteme entwickelt, mobile Leitplanken, die man in die gewünschte Richtung schwenken kann und die dann die notwendigen Lücken öffnen.

Vor und nach Strassentunnels gehören solche Systeme heute vermehrt zum Standard. Die Kaufmann AG ist in diesem Bereich in der ganzen Schweiz und im benachbarten Ausland tätig und hat solche mobilen Leitsysteme beispielsweise schon beim Belchen-, Gubristoder beim Bareggtunnel installiert. Sie können von einer Zentrale aus automatisch gesteuert werden. Die Verschiebung dauert wenige Minuten. Wären solche steuerbaren Schranken nicht vorhanden, müssten die Leitplanken von Hand demontiert und dann abtransportiert werden. Ein zeitaufwendiger Vorgang.

Nachtarbeit

Die Montage solcher Leitsysteme erfolgt in der Regel nachts, weil Autobahnen und stark befahrene Strassen tagsüber nach Möglichkeit nicht gesperrt werden. Nachtarbeit ist nicht bei allen Arbeitnehmenden beliebt. Die Kaufmann AG hatte diesbezüglich jedoch noch nie Probleme, wie Ralf Kaufmann erklärt. «Die Mitarbeiter leiden offenbar nicht oder nur gering unter der Zeitumstellung. Klagen gibt es höchst selten. Die Nachtarbeit kann natürlich im vollen Umfang kompensiert werden. Hinzu kommen Lohnzuschläge. Das macht diese Einsätze für viele Mitarbeiter sogar interessant.


Ergonomische, helle Arbeitsplätze und gute Arbeitskleidung motiviert die Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden Sie hier: 
www.aags.ch
www.hotel-stoos.ch
www.kaufmann.ch

AUTO AG SCHWYZ

Die Auto AG Schwyz beschäftigt 126 Mitarbeitende. Davon sind 90 Chauffeure und Chauffeurinnen. Das ÖV-Unternehmen betreibt neun Regionalverkehrslinien, drei Ortsbuslinien, eine Bezirkslinie sowie zwei touristische Strecken. Die gesamte Länge des Netzes beträgt 222 Kilometer mit 246 Haltestellen. 45 Busse und ein Oldtimer stehen für den Einsatz bereit.


LANGE GESCHICHTE

Die Geschichte des Seminar- und Wellnesshotels Stoos geht zurück bis ins Jahr 1850. Damals hiess es noch Kurhaus. Nach einem Brand wurde es 1977 neu gebaut. Seither wurde regelmässig viel in Erneuerungen investiert, insbesondere in den Wellness- und den Seminarbereich. Aus diesem Grunde wurde es 2006 umbenannt. Das Hotel verfügt über 77 Zimmer, 55 davon im Haupt- und 22 im Nebenhaus. Das Hotel beschäftigt rund 75 Mitarbeitende, ist ganzjährig geöffnet und seit über 45 Jahren im Besitz der Familie Koch aus Einsiedeln. Direktor ist seit 2011 Marcel Neuhaus.


DAS UNTERNEHMEN

Die Kaufmann AG ist seit 75 Jahren in den Bereichen Metallbau und Verkehrssicherheit tätig. Das unabhängige Familienunternehmen beschäftigt rund 45 Mitarbeitende und wird in dritter Generation von den beiden Inhabern Lars und Ralf Kaufmann geführt. Lars ist Geschäftsführer Verkehrstechnik, sein Cousin Ralf ist Geschäftsführer Metallbau. Die Firma verfügt über einen modernen Maschinenpark und ein 35 000 Quadratmeter grosses Werksgelände. Die Kaufmann AG entwickelt und realisiert individuelle Ausführungen im Metallbau und in der Verkehrstechnik. Neben vielseitigen Speziallösungen aus Metall und Glas für den gesamten Gebäudebau bietet das Familienunternehmen ein umfassendes Portfolio für die Sicherheit auf Strassen und Verkehrswegen an.

Firmenkundengeschäft,
Schwyzer Art:

Finanzierungs-
vorschläge, die man höchstens wegen dem Dialekt nicht gleich versteht.

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